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Pyjama Party planen: Ideen, Spiele & Übernachtung entspannt organisieren

Hol dir kreative Ideen für deine pyjama party, coole Übernachtungsparty Spiele und eine praktische Bring-mit-Checkliste.

Schritt-für-Schritt zur perfekten pyjama party

  1. Grundidee, Datum, Ort und Gäste festlegen — Überlege zuerst: Ist deine pyjama party eine Geburtstags-Übernachtungsparty oder einfach ein gemütlicher Abend mit Freunden? Lege Datum, Startzeit und Endzeit (inklusive Abholzeit am nächsten Morgen) fest und entscheide, ob sie bei dir zu Hause oder z.B. im Ferienhaus stattfindet. Bestimme, wie viele Gäste realistisch in deinem Wohnzimmer oder Kinderzimmer schlafen können und erstelle direkt ein Event in Fiestukis mit allen Basisinfos, damit alle Bescheid wissen.
  2. Motto & Regeln für die Übernachtung festlegen — Gib deiner Übernachtungsparty ein Motto: klassisch Pyjama, Kino-Nacht, Beauty-Abend, Gaming-Nacht oder „Spa-Party“. Lege einfache Regeln fest, z.B. wann Ruhezeit ist, welche Bereiche tabu sind oder ob Handys genutzt werden dürfen. Schreib diese Infos in die Eventbeschreibung bei Fiestukis, damit Eltern und Gäste genau wissen, was sie erwartet.
  3. Gästeliste, Einladungen und Packliste organisieren — Stelle eine Gästeliste zusammen und lade alle über Fiestukis ein – so hast du Zu- und Absagen im Blick. Ergänze eine kleine Packliste: Schlafsack, Kuscheltier, Zahnbürste, ggf. Isomatte, Hausschuhe. Bitte die Eltern, dir über Fiestukis kurz mitzuteilen, ob es Allergien, Unverträglichkeiten oder besondere Bedürfnisse gibt.
  4. Übernachtungsparty Spiele & Programm planen — Plane ein lockeres Programm mit ein paar Highlights: Klassiker wie Flaschendrehen (kindgerecht), Wahrheit oder Pflicht, Werwolf, Karaoke, Filmabend oder Beauty-Station mit Nagellack kommen bei vielen gut an. Für eine Geburtstag-Übernachtungsparty kannst du zusätzlich eine kleine Nacht-Schatzsuche mit Taschenlampen oder ein Mitternachts-Buffet einbauen. Notiere die wichtigsten Programmpunkte mit groben Uhrzeiten in Fiestukis, damit du den Überblick behältst.
  5. Snacks, Getränke und Frühstück per Bring-mit-Liste klären — Überlege, was ihr abends essen wollt: Pizza, Hotdogs, Wraps oder ein Snack-Buffet mit Obst, Gemüse, Chips und Süßigkeiten. Plane außerdem Getränke (Wasser, Saft, Tee, Kakao) und ein einfaches Frühstück am nächsten Morgen wie Brötchen, Müsli und Obst. Erstelle in Fiestukis eine „Bring-mit“-Liste für Snacks, Getränke und Frühstücksbeiträge, damit sich die Eltern beteiligen können und nichts doppelt gekauft wird.
  6. Schlafplätze, Sicherheit und Stimmung vorbereiten — Räume einen Schlafbereich frei und lege Matratzen, Luftbetten oder Isomatten so, dass alle bequem Platz haben – am besten mit einer Lichterkette statt grellem Licht. Halte Ersatzdecken, Kissen und ein Nachtlicht bereit, falls jemand Angst im Dunkeln hat. Kläre mit deinen Eltern Notfallnummern, Haustürschlüssel und Regeln (z.B. kein Balkon, keine Küche ohne Erwachsene) und teile in Fiestukis kurz mit, wie die Nacht organisiert ist – das gibt allen ein gutes Gefühl.

Kompletter Guide für deine pyjama party

Für eine gelungene pyjama party brauchst du vor allem gemütliche Schlafplätze, ein paar gute Übernachtungsparty Spiele und ausreichend Snacks.

  • Schlafplätze: Matratzen, Luftbetten oder Isomatten, Decken, Kissen, Nachtlicht
  • Snacks & Getränke: Pizza oder Fingerfood, Chips, Obst, Süßigkeiten, Wasser, Saft, Kakao
  • Programm: Spiele, Filme, Musik, ggf. Bastel- oder Beauty-Ecke
  • Basics: Zahnpasta, Taschentücher, Müllbeutel, ggf. Ersatz-Pyjama

In Fiestukis kannst du eine Bring-mit-Liste erstellen, damit Eltern bestimmte Sachen wie Snacks, Getränke oder zusätzliche Matratzen beisteuern.

Gute Übernachtungsparty Spiele sind einfach, machen in der Gruppe Spaß und funktionieren auch im Schlafanzug.

  • Jüngere Kinder: Stopptanz, Flaschendrehen (mit harmlosen Aufgaben), Wer bin ich?, Schatzsuche mit Taschenlampen
  • Ältere Kinder/Teens: Werwolf, Wahrheit oder Pflicht (klaren Rahmen setzen), Karaoke, Mario Kart oder andere Party-Games
  • Alle Altersgruppen: Filmquiz, Pantomime, Brettspiele, Foto-Challenge mit lustigen Posen

Plane 2–3 Hauptspiele und schreibe sie in dein Fiestukis-Event, damit du am Abend nicht überlegen musst, was ihr als Nächstes macht.

Die ideale Anzahl hängt von Platz, Alter und Betreuung ab. Für jüngere Kinder (6–9 Jahre) sind 3–6 Gäste meist perfekt, damit es nicht zu wild wird und alle gut schlafen können. Bei älteren Kindern und Teens können es auch 6–10 Gäste sein, wenn genug Schlafplätze und Aufsicht vorhanden sind.

Überlege, wie viele Matratzen du unterbringen kannst und wie viele Kinder du nachts im Blick behalten kannst. Trage die maximale Gästezahl in dein Fiestukis-Event ein, damit du nicht versehentlich zu viele Zusagen bekommst.

Halte das Frühstück nach der pyjama party einfach, aber lecker. Bewährt haben sich:

  • Brötchen oder Toast mit Aufstrichen (Butter, Marmelade, Nutella, Käse)
  • Müsli oder Cornflakes mit Milch oder Joghurt
  • Obst (Apfelspalten, Trauben, Banane)
  • Tee, Kakao, Wasser und Saft

Wenn du möchtest, kannst du in Fiestukis eine Bring-mit-Liste für Frühstückssachen anlegen, damit Eltern z.B. Brötchen, Obst oder Saft mitbringen und du nicht alles allein kaufen musst.

Eine typische pyjama party startet am späten Nachmittag oder frühen Abend (z.B. 17–18 Uhr) und endet am nächsten Morgen nach dem Frühstück. Eine Abholzeit zwischen 9:30 und 11:00 Uhr ist ideal: Die Kinder können in Ruhe frühstücken, spielen und sich anziehen, ohne dass es stressig wird.

Schreibe Start- und Abholzeit klar in dein Fiestukis-Event, damit alle Eltern planen können und du nicht mitten im Frühstück überrascht wirst.

Gerade bei der ersten Übernachtungsparty können Heimweh oder Ängste auftreten. Plane deshalb:

  • Ein Nachtlicht oder Lichterkette, damit es nicht stockdunkel ist
  • Einen ruhigen Rückzugsort, falls jemand kurz weinen oder telefonieren möchte
  • Die Telefonnummern der Eltern griffbereit

Sprich mit den Eltern vorab (z.B. über Fiestukis-Nachrichten), ob ihr Kind schon öfter auswärts übernachtet hat. Vereinbart, dass ein Kind jederzeit abgeholt werden kann, wenn es gar nicht mehr geht – so fühlen sich alle sicherer.

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