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Orientierungswoche gestalten: perfekte Begrüßung für Erstsemester

Finde Ideen für Orientierungsveranstaltung und Erstsemesterparty und organisiere Gäste, Aufgaben und Mitbringliste entspannt mit Fiestukis.

Schritt-für-Schritt-Anleitung für deine Orientierungswoche

  1. Ziel, Rahmen und Grundlagen der Orientierungswoche festlegen — Überlege zuerst, was ihr mit der Orientierungswoche erreichen wollt: eher Infos vermitteln, Leute vernetzen oder beides gleich stark? Lege Datum, Dauer (einzelne Orientierungsveranstaltung oder ganze Woche), Orte auf dem Campus und eine grobe Teilnehmendenzahl fest. Erstelle dann direkt ein Event in Fiestukis, lade das Orga-Team ein und haltet dort alle Basisinfos fest – so habt ihr von Anfang an einen gemeinsamen Überblick.
  2. Programm und Formate der Orientierungswoche gestalten — Plane eine gute Mischung aus Info-Blöcken (Studienorganisation, Prüfungen, Campusführung) und lockeren Programmpunkten wie Kennenlernspiele, Campus-Rallye oder Q&A mit höheren Semestern. Überlege, wann die Erstsemesterparty am besten passt – meist am Ende der Woche als Highlight. Trage die Programmpunkte mit Uhrzeiten in Fiestukis ein, damit alle im Team sehen, wer wofür zuständig ist.
  3. Aufgaben verteilen und Mitbringlisten organisieren — Teile die Orga in klare Bereiche: Moderation, Technik, Snacks & Getränke, Deko, Spiele, Social Media, Sponsoring. Nutze in Fiestukis die „Bring etwas mit“-Listen, um z.B. Snacks fürs Kennenlernabend, Deko für die Erstsemesterparty oder Material für die Campus-Rallye zu koordinieren. So siehst du sofort, was schon abgedeckt ist und vermeidest doppelte Einkäufe.
  4. Location, Technik und Logistik klären — Reserviere rechtzeitig Hörsäle, Seminarräume, Außenflächen oder die Party-Location und kläre, ob ihr Zugang zu Beamer, Mikrofon, Musik-Anlage und WLAN habt. Denke auch an Wegbeschilderung, Garderobe, Namensschilder und ggf. Einlasskontrolle bei der Erstsemesterparty. Erstelle in Fiestukis eine Checkliste „Logistik“, in der ihr abhakt, was erledigt ist und wer wann vor Ort sein muss.
  5. Kommunikation mit Erstis und Helfer:innen — Überlege, wie du die Erstsemester am besten erreichst: Social Media, Hochschul-Mail, AStA-Seite oder Plakate auf dem Campus. Teile den Fiestukis-Link zur Orientierungsveranstaltung, damit sich alle anmelden können und direkt sehen, was geplant ist. Für Helfer:innen kannst du in Fiestukis eigene Aufgaben anlegen, z.B. „Bar aufbauen“, „Spiele erklären“, „Fotos machen“, damit am Tag selbst jede:r weiß, was zu tun ist.
  6. Durchführung, Stimmung und Nachbereitung — Am Tag der Orientierungsveranstaltung sorgt ein klarer Ablaufplan dafür, dass Begrüßung, Infos und Kennenlernphasen gut ineinandergreifen. Achte auf eine lockere Atmosphäre: Musik beim Ankommen, offene Ansprechpersonen, kleine Snacks und genug Pausen. Nach der Orientierungswoche kannst du in Fiestukis Feedback einsammeln, Fotos teilen und notieren, was ihr fürs nächste Jahr verbessern wollt – so wird jede neue Orientierungswoche noch besser.

Kompletter Guide: Orientierungsveranstaltung planen & Erstsemester begrüßen

Eine gute Orientierungswoche kombiniert klare Infos mit lockeren, sozialen Elementen. Plane z.B.:

  • Tagsüber: Begrüßung, Studienorganisation, Campusführung, Vorstellung wichtiger Anlaufstellen.
  • Zwischendurch: kleine Kennenlernspiele, Kaffee- oder Pizzapause, offene Fragerunden mit Tutor:innen.
  • Abends: entspannte Erstsemesterparty oder Spieleabend, bei dem sich alle ohne Druck kennenlernen können.

In Fiestukis kannst du für jeden Tag eigene Events mit Programmpunkten anlegen und so den Überblick behalten, was wann passiert.

Für eine Orientierungsveranstaltung, die wirklich verbindet, funktionieren vor allem interaktive Formate:

  • Speed-Friending in kleinen Runden mit kurzen Fragen.
  • Campus-Rallye in gemischten Gruppen mit Aufgaben und Foto-Challenges.
  • Thementische (z.B. Wohnen, Nebenjobs, Hobbys), an denen sich Erstis gezielt austauschen.
  • Offene Spiele-Ecke mit Karten- und Brettspielen.

Nutze Fiestukis, um Helfer:innen für die einzelnen Stationen zu finden und Material (z.B. Spiele, Stifte, Preise) über eine Mitbringliste zu organisieren.

Beliebt sind lockere Formate, die nicht zu „steif“ sind:

  • Party im Fachschaftsraum oder in einer Bar mit Playlists statt teurem DJ.
  • Mottoabend (z.B. „Ersti-WG-Party“, „Bad Taste“, „Black & White“).
  • Pubquiz oder Karaoke-Abend als Einstieg, danach offene Party.
  • Alkoholfreundliche Optionen wie Mocktail-Bar, Spiele- oder Film-Ecke.

Über Fiestukis kannst du eine Mitbringliste für Snacks, Deko und ggf. Spiele anlegen – so steuert jede:r etwas bei und das Budget bleibt im Rahmen.

Teile die Begrüßung in klare Bausteine: Ankommen, offizieller Welcome-Teil, Infos, Kennenlernen. Lege fest, wer moderiert, wer Technik macht und wer als Ansprechperson für Fragen sichtbar ist. Plane außerdem genug Zeitpuffer ein, damit ihr bei Verspätungen nicht in Stress geratet.

In Fiestukis kannst du alle Aufgaben mit Verantwortlichen und Zeiten hinterlegen und das Event vorab an die Erstsemester verschicken – so wissen alle, wann sie wo sein sollen.

Das Budget hängt stark von Größe und Umfang ab. Für eine einfache Orientierungsveranstaltung mit Snacks, etwas Deko und kleiner Erstsemesterparty kannst du grob mit 3–8 € pro Person rechnen. Wenn ihr günstige Locations nutzt und vieles über Mitbringlisten abdeckt, lässt sich das deutlich drücken.

Nutze Fiestukis, um zu sehen, was von Studis selbst mitgebracht wird (z.B. Kuchen, Chips, Spiele) und wofür wirklich Geld ausgegeben werden muss. So kannst du das Budget realistischer planen.

Mit Fiestukis kannst du:

  • ein zentrales Event für die Orientierungswoche oder einzelne Tage anlegen,
  • Gäste (Erstsemester, Tutor:innen, Helfer:innen) einfach per Link einladen,
  • Aufgaben im Orga-Team verteilen,
  • Mitbringlisten für Snacks, Getränke, Deko oder Spiele erstellen,
  • und alle Infos (Ort, Zeit, Programm) an einem Ort bündeln.

So vermeidest du Chaos in zig Chats und alle sehen jederzeit, was noch fehlt und wer was übernimmt.

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