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Themen für Diskussionsrunde finden und Seminare entspannt organisieren

Entdecke passende Themen für Diskussionsrunden, nutze eine klare Workshop-Checkliste und plane dein Studientreffen mit Fiestukis.

Schritt-für-Schritt zur gelungenen Diskussionsrunde oder zum Workshop

  1. Ziel, Format und Rahmen klären — Überlege zuerst, was du mit der Diskussionsrunde oder dem Seminar erreichen willst: Prüfungsvorbereitung, Fachvertiefung, Ideensammlung oder Austausch? Lege dann Format (Diskussionsrunde, Workshop, Lerngruppe, Studientreffen), Datum, Uhrzeit und Ort fest – online oder vor Ort. Erstelle direkt ein Event in Fiestukis, lade deine Gruppe ein und halte dort alle Basisinfos fest, damit alle denselben Rahmen kennen.
  2. Passende Themen für die Diskussionsrunde auswählen — Sammle mögliche Themen für die Diskussionsrunde: aktuelle Forschung, kontroverse Thesen, Prüfungsrelevantes oder Praxisbeispiele. Sortiere sie nach Priorität und plane 2–4 Kernthemen, damit genug Zeit für echte Diskussion bleibt. In Fiestukis kannst du die Themenvorschläge in der Beschreibung oder als Liste posten und deine Gäste abstimmen lassen, was sie am spannendsten finden.
  3. Struktur und Checkliste für den Workshop festlegen — Erstelle eine grobe Agenda: Einstieg, Input-Phase, Kleingruppenarbeit, Plenumsdiskussion, Abschluss. Überlege, welche Materialien du brauchst (Folien, Handouts, Whiteboard, Online-Tools) und mach dir eine Checkliste für den Workshop. Teile diese Checkliste in Fiestukis, damit alle sehen, wie das Seminar abläuft und was vorbereitet werden sollte.
  4. Aufgaben und Beiträge mit Bring-mit-Liste verteilen — Nutze die Bring-mit-Liste von Fiestukis, um klar zu regeln, wer was mitbringt: Snacks und Getränke, Moderationskarten, Laptop/Beamer, Literatur, Fallbeispiele. So vermeidest du doppelte Anschaffungen und Lücken. Trage auch Rollen wie Moderation, Zeitwächter oder Protokollführung als Punkte ein, damit sich Teilnehmende freiwillig eintragen können.
  5. Interaktive Methoden und Lerngruppen-Elemente planen — Plane konkrete Methoden, damit niemand nur passiv zuhört: Fishbowl-Diskussion, Blitzlichtrunden, Think-Pair-Share, Kurzreferate oder Mini-Workshops in Kleingruppen. Für eine Lerngruppe oder ein Studientreffen kannst du Lernziele pro Person festlegen und Zeitfenster für gemeinsames Üben einbauen. Teile diese Methoden-Ideen vorab über Fiestukis, damit sich alle vorbereiten können.
  6. Nachbereitung und nächste Treffen organisieren — Plane zum Schluss 10–15 Minuten für Feedback und nächste Schritte ein: offene Fragen, To-dos, Literaturtipps oder ein Folgetermin. Nutze Fiestukis nach dem Event, um Ergebnisse, Protokolle oder Folien zu teilen und ein neues Event für die nächste Diskussionsrunde oder Lerngruppe zu erstellen. So entsteht aus einem einmaligen Seminar eine kontinuierliche, gut organisierte Lerncommunity.

Kompletter Guide für Diskussionsrunden, Workshops und Studientreffen

Starte bei dem, was euch wirklich weiterbringt: Prüfungsrelevante Inhalte, aktuelle Forschung, Praxisfälle oder kontroverse Thesen aus der Vorlesung. Sammle zuerst alle Ideen, z.B.:

  • Kapitel oder Themen, die vielen noch unklar sind
  • Aktuelle Artikel oder Paper, über die ihr sprechen wollt
  • Typische Prüfungsfragen oder Altklausur-Themen
  • Konkrete Probleme aus Praktikum oder Job

In Fiestukis kannst du diese Vorschläge im Event sammeln und die Gruppe per Kommentar oder Reaktion entscheiden lassen, welche Themen für die Diskussionsrunde priorisiert werden.

Lege zuerst in Fiestukis ein Event mit Titel, Datum, Ort (oder Videolink) und kurzer Beschreibung an. Danach:

  • Schreibe die Agenda und Ziele in die Eventbeschreibung.
  • Erstelle eine Bring-mit-Liste für Material, Technik, Snacks und Unterlagen.
  • Lade alle Teilnehmenden per Link oder E-Mail ein und sammle Zusagen (RSVPs).
  • Nutze Kommentare, um Fragen vorab zu klären oder Themenwünsche zu sammeln.

So hast du alle Infos an einem Ort und musst nicht zwischen Mails, Chats und Zetteln hin- und herspringen.

Eine gute Checkliste für Workshop oder Studientreffen deckt Inhalt und Organisation ab. Typische Punkte sind:

  • Ziele und Themen der Diskussionsrunde
  • Agenda mit Zeitblöcken
  • Raum, Technik (Beamer, Kabel, WLAN) oder Online-Tool
  • Material: Handouts, Stifte, Moderationskarten, Bücher
  • Snacks und Getränke
  • Rollen: Moderation, Protokoll, Zeitwächter

Du kannst diese Checkliste direkt in Fiestukis abbilden, indem du jeden Punkt als Eintrag in der Bring-mit-Liste oder in der Beschreibung aufführst und Verantwortliche zuordnest.

Lege zuerst fest, wie oft ihr euch trefft (wöchentlich, zweiwöchentlich) und wie lange ein Treffen dauern soll. Bestimme dann einen groben Lernplan: Welche Themen oder Kapitel bearbeitet ihr an welchem Termin?

In Fiestukis kannst du für jedes Studientreffen ein eigenes Event anlegen oder eine Serie planen, die Bring-mit-Liste für Aufgaben (z.B. „Zusammenfassung Kapitel 3“, „Beispiele recherchieren“) nutzen und über RSVPs sehen, wer wann dabei ist. So bleibt eure Lerngruppe strukturiert und alle wissen, was sie vorbereiten sollen.

Plane bewusst Methoden ein, die alle einbinden. Zum Beispiel:

  • Kurze Einstiegsrunde, in der jede Person eine Frage oder These nennt.
  • Think-Pair-Share: Erst alleine nachdenken, dann zu zweit austauschen, dann im Plenum teilen.
  • Kleingruppen, die unterschiedliche Aspekte eines Themas bearbeiten.
  • Redezeit-Regel: Jede Person kommt mindestens einmal pro Thema zu Wort.

Du kannst diese Regeln und Methoden in der Fiestukis-Beschreibung ankündigen, damit alle wissen, was sie erwartet und sich eher trauen, aktiv mitzumachen.

Wenn jemand ausfällt, ist es wichtig, schnell zu sehen, welche Aufgaben betroffen sind. In Fiestukis erkennst du über die Bring-mit-Liste sofort, wer was übernehmen sollte, und kannst in den Kommentaren spontan umverteilen.

Fehlt Material, kannst du kurzfristig neue Einträge in die Liste aufnehmen (z.B. „zusätzliche Marker“, „zweites Notebook“) und andere Teilnehmende bitten, einzuspringen. So bleibt dein Workshop oder deine Diskussionsrunde trotz Ausfällen gut organisiert.

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